Nicht angezeigt

Mi, 06/12/2017 - 15:16

(Anonym):Wir sind per 1.4. 2017 vom kanton bern in den kanton solothurn gezogen haben uns fristgerecht ab und angemeldet. Nach ca 1 woche kam ein brief vom Migrationsamt solothurn da ausländer mit C bewilligung wir hätten erst einen antrag stellen müssen das wussten wir aber nicht. Jetzt sollen wir arbeitvertäge, betreibungsauszüge, bestätigung das wir kein soz beziehen, mietvertrag einreichen haben wir alles eingereicht. Nun kam nach ca 2 wochen ich hätte den betreibungsauszug meines Mannes vergessen ok ich hatte noch paar fragen da wir die ausweisse zurück brauchten wegen urlaub in sagte der zuständigen das ich dies komisch finde da ich alles extra zusamengestellt habe. Habe es aber am nächsten tag nachreichen werde was ich auch getan habe. Nun bin ich die ausweisse holen gegangen wegen urlaub gefragt wan wir sie zurück geben müssen so hiess es wir melden uns da hat niemand etwas von fehlenden unterlagen gesagt. Nun ja so warteten und warteten wir habe 2-3 mal nachgefragt und es hiess warten nichts von fehlenden unterlagen. Da es aber mit den nachbarn nicht geklappt hat und ich jetzt meinen job wechseln konnte brauchte meine mutter nicht mehr zu den kindern zu schauen und wir zogen wieder in den kanton bern zurück. Ab und an meldung alles fristgerecht gemacht da die ausweise vom Mann und kind abgrkaufen dind diese beim migrationsamt bern eingesendet vor 2 monaten ca. und gestern kam ein brief wir seien seit dem 1.4.2017 ausgreist und die schweiz verlassen und wir sind nicht mehr im zemis system. wir sollen stellung nehmen da wir uns nicht richtig ab und angemeldet haben und warum wir nicht alle unterlagen eingereicht hätten in solothurn. Wir sollen Bestätigungen von Arbeitgebern,betreibungsauszüge, schuldeninformation, Bestätigung das die Krankenkassen bezahlt und wir versichert sind! Nun zu meinen fragen hat jemand Erfahrung was wir zu befürchten haben ? wie das passiert ist? Wir haben beträchtliche Betreibungen kan das jetzt zum Problem werden? wir haben im Januar einen Termin bei der Schuldenberatung. Hatte und weis jemand wie das von statten geht was heiss das für uns?

Danke

Kommentare: 3

Nicht angezeigt

Mi, 06/12/2017 - 13:24

Jetzt habe ich auch mal eine Frage:

Ausgangslage : Hier in der Gemeinde ist jeden Donnerstag Morgen Karton Abfuhr für Gewerbe.

Da wir sehr viele Restaurants haben, mit sehr viel Karton, legenwir alle Geschäfte den Karton schön an eine Stelle auf einen Haufen.
So müssen Gäste von den Restauants sich nicht die Karton haufen in der Altstadt anschauen. Plus muss der Camion nur einmal anhalten um alles aufzuladen. Die Altstadt ist eng, jeder halt bringt praktisch ein verkehrschaos

Jetzt ist jedoch vor 3 Jahren ein Mieter in das Gebäude eingezogen das der gemeinde gehört. Die ersten 2.7 Jahre ging alles gut.
Nun dreht er jedoch jeweils fast durch wenn jemand am Mittwoch um 18:30 Uhr die Kartons deponiert.
Die Sammelstelle ist etwa 5 Meter von einem seiner Fenster entfernt, auf Gemeindeboden.
Wir haben schon seit je her darauf geachtet, das das Fenster frei bleibt.

Seit vorletzter Woche schmeisst er jeweils den ganzen Kubik auf die Strasse während der Nacht, oder verteilt die Kartons vor den Geschäften in der Hauptgasse.
Letzte Woche haben wir zu 2. Während einer halben Stunde alles zermantschte und angeklebte Kartons gesammelt und auf die Sammelstelle zurück gebracht.

Da er während dem Rumtoben alle Leute bedroht, mit halsabschneid zeichen , oder mit sätzen wie : Noch ein Karton und ich zünde den haufen an , dann kommt ihr ins gefängnis usw. haben meine Angestellten angst den Karton raus zu bringen.

Wir haben mehrmals das Gespräch gesucht, jedoch wurden alle versuche mit schreien abgeblockt.

Der Verwaltung ist das Problem bekannt, da er auch die Velos der Kinder die den gleichen Keller benutzen regelmässig durch die Gegend schmeisst. Getan wurde noch nichts.

So: nun zur Frage: sollen wir

1. Die Gemeinde Informieren und sie einladen die Sache mal zu beobachten.

2. Die Polizei rufen , sobald er das Karton auf die Strasse wirft. ( und uns bis dahin anschreien lassen )

3. Da der betreffenden 100% IV bezieht, das ganze dokumentieren und filmen wie er jeweils wie ein junges Rehlein durch die Stadt flitzt mit den Karton auf den Armen. Und der zuständigen stelle melden. Dann müsste er eventuell aus der Wohnung weil die Subventioniert ist.

4. Nachgeben und eine neue Sammelstelle organisieren, die dann halt in sichtweite der Gäste der Restaurants sein wird?

Was ich 5. sicher schonmal mache, ist eine kopie davon an die Gemeinde schicken, weil Heute ist es wieder so weit ....

Kommentare: 8