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Nur so als Erinnerung: Dieser Fall wurde hier im Forum angefragt:
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Kommentare
Do, 08/02/2018 - 17:48
Abdelkarim Jarboui
warom wer macht das hat keine recht glaube ich !!!!
Do, 08/02/2018 - 18:04
Carmen Kainhofer
ich finde das gehört nicht hier hin ! da ist keine rechtliche frage sondern gibt nur eine riesen diskussion !
Do, 08/02/2018 - 18:13
Renate Steiger
Zum Wohl des Kindes finde ich das die richtige Entscheidung.
Do, 08/02/2018 - 18:47
Leya Weymuth
Ich glaube nicht, dass es zum Wohl des Kindes ist, dem Kind die Mutter und der Mutter das Kind vorzuenthalten. Das eine vollumfängliche Pflege und Betreuung durch die Kindsmutter nicht gewährleistet ist mag wohl ein Argument sein nichts desto trotz denke ich dass es möglichkeiten geben würde. Zb in einem Mitter-Kind heim. Die Frau hat trotz Krankheit die Fähigkeit ein Kind zu entbinden, ich verstehe nicht warum sie dann nicht das Recht darauf hat. Es gibt weiss Gott genügend Familien in denen Kindern unter schlimmen Umständen aufwachsen. Wenn man das so sieht, sollte man mal einfach alle pauschal kontrollieren....
Do, 08/02/2018 - 18:56
Birgit Rechsteiner
Ach ja. Hätte ich nicht im Zusammrnhang gesehen... Vor allem kam mir der Fall sehr komisch vor. Interessant und danke für den Link...
Do, 08/02/2018 - 18:56
Daniel Ebnöther
Ich wollte auch keine Diskussion entfachen, sondern zeigen, dass hier gestellte Fragen eine grosse Tragweite haben können.
Umso wichtiger sind darum kompetente Antworten und nicht einfach Meinungen.
Do, 08/02/2018 - 19:18
Nadia Ben Dhiab
An all die "Mitfühlenden" hier: lest den Artikel. Die Dame kann sich nicht um das Kind kümmern, da sie selbst stark geistig beeinträchtigt ist und keinerlei Hilfe annimmt. Sie lebt in schwierigen Verhältnissen mit ihrem alkoholkranken Vater in einer Messiewohnung. Was den Kindsvater angeht, kommen 5 (fünf) verschiedene Männer in Frage. Wenn ein Amt HIER nicht zum Wohl des Kindes dises von der Mutter trennen sollte, wo dann?!
Do, 08/02/2018 - 19:23
Regula Christen
Zum Nachdenken.... vielleicht. Ja, es ist keine rechtliche Frage, aber es könnte eine Frage sein. Mich erinnert dieser Artikel an frühere Zeiten, als man Kinder den Eltern einfach weggenommen hat-- die Aufarbeitung dafür ist bis heute noch nicht abgeschlossen! Hier, in diesem Fall hätte es andere Möglichkeiten gegeben...... Wie ist das mit dem Satz: Jedes Kind hat ein Recht auf seine/beide Eltern? Dieses Kind hat dieses Recht nicht! Zudem ist die Emotionswelle immer sehr gross, wenn man einem Tier, z.B. einer Kuh sein Kalb weg nimmt......... Hier nimmt man einem jungen MENSCHEN sein Kind weg!- man "schneidet es sogar heraus" (die rudimentäre Erklärung für Kaiserschnitt) und nimmt es weg..... tragisch. übrigens: Zeitungsartikel sind nicht unbedingt neutral und sachlich, und die Interpretation des Artikels durch die Leser ebenfalls nicht.
Do, 08/02/2018 - 19:37
Katrin Helena Häusermann
Auch geistig Beeinträchtigte können gute Eltern sein. Und ja ich habe den Artikel gelesen! Auch wenn 5 Männer als Vater in Frage kommen, sagt das rein gar nichts aus, ob Sie eine gute Mutter ist. Wenn sie im Heim aufgewachsen ist, wo sicher nicht alles toll war, brauchte sie einen Moment um zu realisieren, dass zum Wohl des Kindes ein Muki Heim das Beste ist. Schlussendlich hat Sie sich ja dafür entschieden aber da war es wohl schon zu spät. Aber das Kind herusschneiden und einfach wegnehmen ist unterste Schublade!!! Da gibt es auch andere Lösungen. Pflegeeltern wo Sie regelmässig ein Besuchsrecht hat!! Ich bin gerade stinkwütend wieder auf die KESB und Behörde!!
Do, 08/02/2018 - 19:53
Ruster Ramona
Sehr naiv die junge Dame
Do, 08/02/2018 - 20:16
Möni Cantieni
Mein bruder hat auch geistige beentrechtigung,und er kann super guet auf kinder aufpassen,sogar besser wie teils andere eltern..es gibt immer eine lössung, das das kind bei der mutter sein kann..
Do, 08/02/2018 - 20:31
Carmen Kainhofer
es geht nicht einfach nur um die geistige beeinträchtigung..ihre wohnung war verwahrlost, nichts da für das kind das sie erwartete,dazu null beeitschaft zur zusammenarbeit.sie hätte in ein mutter/kind heim können und da zeigen dass sie es kann , stattdessen ist sie ins ausland geflüchtet...wann genau sollen denn die behörden denn sonst bitte eingreifen ?? es wird seinen grundgehabt haben dass sie das kind nicht mehr sehen konnte zuerst..ev. ein fall wo man angst hatte sie tut dem kind was an bevor sies freiwillig hergibt ? und wenn dann was passiert wäre wäre das geschrei gross gewesen ...--muss ja nicht heissen dass sie das kind nie mehr sieht ! aber wenn sie es ihr jetzt sagen wo es ist besteht die gefahr dass sie es holt und wieder abhaut ..!sie hatt ja bewiesen dass sie bereit dazu ist !
Fr, 09/02/2018 - 04:02
Birgit Rechsteiner
Immer werden die Behörden als die Bösen hin gestellt. Glaubt mir, so ein Entscheid wird nicht leicht gefällt.
Und eine als Mutter ist man das Beste für das Kind- Ordnung gibt es auch nicht.
Fr, 09/02/2018 - 06:11
Kathrin He
Ich denke die behördliche Entscheidung ist absolut richtig. Man stelle sich nur vor, man wäre der „Mutter ist immer das Beste für das Kind“- Haltung gefolgt und es wäre irgendwie nicht gut ausgegangen.... das Geschrei wegen einem behördlichen Versäumen würde wieder gross sein. Es ist mit Sicherheit nicht einfach gewesen für die involvierten Personen so zu entscheiden.
Fr, 09/02/2018 - 08:35
Jampa Allenspach
Die Vorgehensweise war menschenverachtend und skandalös.
Es ist ein Verbrechen!
(ich war als Prozessbeobacher am Inselspital!)
Fr, 09/02/2018 - 08:39
Diego Martins
Die Behörden haben richtig reagiert. Sie ist geistig behindert, hatte GV mit 5 versch. Männer ohne Kondom, niemand weiss wer der Vater ist, wollte nicht ins Mutter/Kind-Heim, Flucht ins Ausland, die Wohnung war verwüstet und keine Sachen für das Baby da. Tut mir Leid aber sie kann nicht auf das Kind aufpassen.
Fr, 09/02/2018 - 08:41
Katrin Helena Häusermann
Ich wäre einfach für eine faire Lösung gewesen. Dass das Kind zu Pflegeeltern kommt wo die junge Mutter Besuchsrecht hat. Es war ja klar dass Sie ihr das Kind nicht überlassen und das war auch richtig so. Aber einfach wegnehmen nach Entbindung und ihr nichts sagen das ist perfide. Bei mir kam auch der Kinderschutz ins Zimmer ein Tag nach Entbindung. Weil ich eine psychische Erkrankung habe. Und ich war eine Weile im Muki Heim. Doch dann weigerte ich mich dorthin zurück. Nur dank meinen lieben Eltern konnte mein Kind bei mir bleiben. Der Vater meines Kindes ist jetzt seit 2 Jahren nach 3 jährigem Abstand auch wieder bei uns zurück. Wir sind jetzt eine normale Familie. Aber ich habe meine lieben Eltern im Rücken die auf dem Papier Pflegeeltern sind. Sonst wäre mein Kind auch fremdplatziert worden. Diese junge Frau im Beitrag hat keine Eltern die sie unterstützen. Mich macht einfach wütend, dass nichts im Beitrag steht, dass mit ihr abgesprochen und geredet wurde sondern einfach eiskalt gehandelt. Und diese Vorgehensweise war schon früher so bei alleinerziehenden Müttern oder unehelichen Kindern. Einfach wegnehmen und fremdplatzieren ohne der Mutter was zu sagen. Sowas sollte in der heutigen Zeit nicht mehr sein, egal wie die Umstände sind.
Fr, 09/02/2018 - 08:48
Regula Christen
Ich hoffe, dass sie die rechtliche Unterstützung erhält, damit sie gegen diese Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit vorgehen kann!
Fr, 09/02/2018 - 09:25
Regula Christen
hier einfach noch ein Input: vielleicht erweitert das die Sichtweise https://www.eltern.de/baby/4-8-monate/behinderte-mutter.html