Also wegen Arbeit,
Ich habe normal gleizeit in der Firma. Aber zurzeit schichten wir. Also 2 schicht mit festen zeiten. Ich sollte immer unterschreiben für eine Verlängerung wegem Schichten. Immer wieder 3 monate. Jetzt mach ich es seit 6 monate. Und diesmal hab ich nicht mehr unterschrieben. Jetzt kam sowas wie ja man kann mir nicht garantiere wegen Job.

Darf er mich deshalb Kündigen?

Sorry für Rechtschreibung und danke für die Hilfe

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Kommentare

Andreas Thanner

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Ja darf man dir.
Man darf dir auch künden weil du deinem Chef einfach nicht mehr passt oder er seine hübsche Nachbarin anstelle von dir an dieser Position sehen will.

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Birgit Rechsteiner

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Ich verstehe das mit Unterschreiben wegen Schichten etc. nicht - sorry.
was unterschreibst du das jeweils?
bekommst du die Zulagen (sofern es wirklich schichten sind)
weshalb hast du nicht mehr unterschrieben?

Wenn dir der AG jetzt kündigt wird das natürlich vor dem RAV als "Arbeitsverweigerung" mit Einstelltagen angesehen.

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Steiger Martin

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Die Firma ist normal keine Schicht firma. So hab ich auch ein Arbeitsvertrag unterschr. Für das Schichten brauchen sie eine bestätigung für das Einverstandnis das man das akzeptiert. Ja ich machte das jetzt 6 monate. Und gibt andere mitarbeiter auch. Aber nur Ich und ein Temporärarbeiter müssen schichten. Ja hab Schlafprobleme und man hat ja keine richtige Freizeit mehr.

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Birgit Rechsteiner

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ok... hast du denn mal nachgefragt, weshalb nur du aus der ganzen Firma mit der Schichtarbeit beauftragt wirst?

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Steiger Martin

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Nein, dashalb wollte ich mich bisschen erkundigen. Was ich machen kann oder ob ich da nichts machen kann. Der Zettel und das gesagte kam vom abteilungsleiter. Aber jetzt muss ich oben reden mit geschäftsleitung. Aber mein Ziel ist es ja nicht zu kündigen. Man kann da sicher mal reden. Wenns nicht andersrt geht unterschreibe ich natürlich. Lieber als Arbeitslos.
Danke für die antworten 😊

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Andreas Thanner

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Du musst dir aber auch die Frage stellen was die Arbeitslosenkasse im Falle einer Kündigung sagen würde. Wenn sie nämlich zum Entschluss kommt, dass diese Arbeitszeiten durchwegs zumutbar sind, dann würde diese Kündigung als selbstverschuldete Arbeitslosigkeit angerechnet werden.
Dies wiederum hat Einstelltage von bis zu 3 Monaten zur Folge.

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Cécile Birchler

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Wobei aber das Arbeitsgesetz zu Beachten ist. Kommt drauf an....wieviel Zusatz- Stunden geleistet oder erwartet werden. Ruhezeiten stehen auch dem Arbeitnehmer zu.

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Andreas Thanner

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Cécile Birchler ich gehe jetzt mal davon aus, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten wurden und werden. Wenn nicht, dann eröffnen sich natürlich andere Möglichkeiten.

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Cécile Birchler

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Arbeitsgesetze sind dazu da, voll ausgenutzt und wenn nur irgendwie möglich......umgangen zu werden. Es bieten sich sehr wohl Lücken!!

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Andreas Thanner

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Cécile Birchler machen Sie das so?

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Cécile Birchler

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Ich bin KEIN ARBEITGEBER!!! Nur Arbeitnehmerin mit ein paar Jährchen und Erfahrungen

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Andreas Thanner

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Cécile Birchler und ich bin Arbeitnehmer UND Arbeitgeber und sehe nicht ein, weshalb jeder Arbeitgeber als letzter Geier dargestellt wird, welcher mit der Einstellung lebt: „Arbeitsgesetze sind dazu da, voll ausgenutzt und wenn nur irgendwie möglich......umgangen zu werden.“!

Wenn Sie also schlechte Erfahrungen gemacht haben, dann tut mir das leid für Sie. Allerdings ist es falsch die persönliche Erfahrung als allgemeingültig verkaufen zu wollen.

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Cécile Birchler

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Sehr geehrter Herr Tanner, ich finde es sehr schön, dass es noch Menschen wie Sie zu geben scheint.

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